Ergebnisse der Triathleten des SV Dachau 1925 e.V.
Freiwasserschwimmen des SV Dachau im Karlsfelder See am 20. Juni 2015
Freiwasserschwimmen des SV Dachau im Karlsfelder See am 20. Juni
Sport und Spaß für jedermann
Dachau/Karlsfeld – Im Jahr seines 90-jährigen Bestehens begibt sich der SV Dachau auf Neuland. Initiiert von der Triathlon-Abteilung veranstaltet der Verein am Samstag, 20. Juni, erstmals ein Freiwasserschwimmen im Karlsfelder See. An dem Wettkampf, an dem ein Rundkurs durch den See geschwommen wird, können bis zu 500 Sportler teilnehmen. Gewertet wird in verschiedenen Klassen für ambitionierte Sportschwimmer wie auch für Hobbyschwimmer beim Volksschwimmen. „Natürlich geht es um den Sport“, sagt SVD-Vorsitzender Rainer Rupprecht, „aber genauso wichtig ist der Spaß. Wir wollen für jeden etwas bieten.“
Den Schwimmern stehen vier verschiedene Distanzen zur Auswahl. Im Volksschwimmen für Hobbyschwimmer geht es über 500 Meter. Bis zu 100 Starter (ab mindestens Jahrgang 2003 oder älter) können hier teilnehmen. Für die ambitionierten Sportler, wie etwa Triathleten, Vereinsschwimmer oder erfahrene Freiwasserschwimmer, gibt es 400 freie Startplätze (ab mindestens Jahrgang 2001) und drei mögliche Distanzen. Entweder eine Runde über 1500 Meter, oder zwei (3000 Meter) oder gar drei Runden (4500). Die Sportler haben nach jeder Runde die Wahl, ob sie nach einem kurzen Landgang ins Ziel abbiegen oder sich auf noch eine Runde in den bis fünf Meter tiefen See begeben. Schwimmen darf jeder für sich – oder in der Mannschaft (nur 1500 Meter-Strecke und aufwärts). Vier Schwimmer können ein Team bilden. Alter und Geschlecht der Teammitglieder sind beliebig, wichtig ist nur, dass sie die Mannschaft einen guten Namen ausdenkt.
Das Besondere an dem Rundkurs ist, dass er vom Start- und Zielbereich am Westufer des Sees (vor dem Skaterpark) komplett eingesehen werden kann. Das heißt, Zuschauer und Fans können den Wettkampfverkauf ungehindert und komplett verfolgen, sind also hautnah dabei.
Meldungen für den Wettkampf sind im Internet bis 17. Juni möglich. Das funktioniert über die eigens für den Wettkampf eingerichtete Homepage www.svdachau-seeschwimmen.org. Von der wird man über die Menüpunkte „Veranstaltung“ und „Anmeldung“ auf die Seite vom Ergebnisdienst „Zeitgemaess Transponder Timing“, einer hochprofessionellen, wettkampferfahrenen Zeitnahmefirma geleitet. Nachmeldungen sind aber am Wettkampfort am Freitagabend zwischen 17 und 20 Uhr und am Samstag früh zwischen 8 und 9 Uhr möglich – bei den limitierten 500 Startplätzen sollten Interessierte allerdings nicht zu lange zögern…
Der Wettkampf ist perfekt organisiert. Sigi Gattinger, Abteilungsleiter Triathlon beim SVD, und Cheforganisator Tom van den Heuvel, gelang es, die Anerkennung des Wettkampfes beim Bayerischen Schwimmverband zu bekommen. Und sie banden die Wasserwacht Karlsfeld ein, die mit Rettungsboote, Rescueboards und Rettungsschwimmern die Wassersicherung entlang des mit Bojen markierten Rundkurses übernehmen. Auch die Sportkameraden des benachbarten TSV Eintracht Karlsfeld unterstützen das Projekt. Die Eintracht führt jährlich den bekannten und beliebten Karlsfelder Triathlon durch, den auch die Triathleten des SVD zu ihrer Vereinsmeisterschaft nutzen. Von daher lag die Zusammenarbeit nahe. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, wie Martin Kristmann, Abteilungsleiter Schwimmen des TSVEK schildert. „Es ist schön, dass eine alte Tradition wiederbelebt wird. Denn früher gab es das jährliche Freiwasserschwimmen im See schon. Das hat damals der langjährige TSV-Abteilungsleiter Hand Guldner initiiert. Das war Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre schon eine traditionelle Angelegenheit.“ Bis stark zurückgehende Teilnehmerzahlen den Wettkampf vor das Aus stellten. Um 1984 soll er zum letzten Mal stattgefunden haben. Dieses Jahr können die Eintracht wie die SVD-Triathleten das Dachauer Seeschwimmen zum Training nutzen: Der Karlsfelder Triathlon findet einen Monat später, am 19. Juli, statt.
Der TSV Karlsfeld unterstützt auch in logistischen Dingen, stellt seine Umkleidekabinen im Sportheim an der Jahnstraße zur Verfügung. Auch die Siegerehrung der Wertungsbesten beim Langsstreckenschwimmen wird im Sportheim stattfinden. Denn natürlich lohnt sich das Mitmachen. Für die ersten Drei in allen Klassen (Volksschwimmen Frauen, Volksschwimmen Männer, Langstrecken pro Distanz Altersklassen 2001 bis 1976 männlich/weiblich und Masters Damen und Herren (1975 und älter) sowie Mannschaftswertungen) gibt es Siegertrophäen. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde und jeder, der seine gewählte Strecke absolviert hat und ins Ziel kam – also jeder „Finisher“ – erhält zudem ein spezielles Andenken. Und zwar nicht nur die obligatorische Badekappe, die es vom Veranstalter vor dem Wettkampf gibt und die während des Wettkampfs getragen werden muss.
Los geht’s bereits am Freitagabend, wenn zwischen 17 und 20 Uhr die erste Möglichkeit für Startnummernabholung oder auch Nachmeldung besteht. Am nächsten Morgen findet dies zwischen 8 und 9 Uhr statt, zeitgleich mit dem Einschwimmen der Teilnehmer. Der erste Startschuss, und zwar für das Volksschwimmen, fällt um 9.30 Uhr. Die Siegerehrung hierfür findet direkt nach dem Ende am See im Start- und Ziel-Bereich statt. Um 10 Uhr beginnt das Langstreckenschwimmen, das bis gegen 12 Uhr dauern wird. Die Siegerehrung im Sportheim des TSV ist für 12.30 Uhr geplant. Die Wettkämpfer werden während der Landgänge zwischen den Runden mit Mineralwasser kostenlos versorgt. Für Zuschauer, Fans und Finisher steht darüber hinaus ein Buffet mit Kaffee und Kuchen zur Verfügung (wofür aber eine Kleinigkeit gezahlt werden muss).
Die Teilnahmegebühr beträgt zwischen 14 Euro (Volksschwimmen) und 20 Euro (4500-Meter-Distanz). Wer am Freitagabend oder Samstagmorgen nachmeldet, zahlt, egal für welche Distanz, 25 Euro. Die Organisatoren tun alles für umfassende Information. Neben der Homepage wurde auch bei m sozialen Netzwerk Facebook eine Seite eingerichtet: https://www.facebook.com/pages/SV-Dachau-Seeschwimmen/1612666838951456 Beide Seiten werden regelmäßig aktualisiert und bieten alle weiteren Informationen.
SVD und TSVEK freuen sich auf viele Starter und viele Zuschauer – und auf gutes Wetter.
Jürgen Winzer
Seeschwimmen Karlsfelder See 2015
120 Athleten bei gelungener Freiwasser-Event-Premiere des SV Dachau
Dachauer Posch siegt im Karlsfelder See
Dachau/Karlsfeld – Am Ende, bei der Siegerehrung, schien sogar die Sonne. Und so fand das 1. Freiwasserschwimmen des SV Dachau im Karlsfelder See sogar noch hinsichtlich der Äußerlichkeiten ein Happy End. Der Wettkampf davor war indes geprägt von starken Leistungen, aber ebenso starker Bewölkung mit vereinzelten Schauern und Wassertemperaturen von knapp oberhalb der Außentemperatur. Es gibt durchaus bessere Bedingungen im Frühsommer. Aber vom Schafskälteeinbruch ließen sich die 104 Athleten nicht beeindrucken und bescherten den Organisatoren eine gelungene Event-Premiere.
Als Sigi Gattinger, Abteilungsleiter der initiierenden Triathlon-Abteilung des SV Dachau bei den abschließenden Worten am Wettkampfende eine Neuauflage der Veranstaltung im nächsten Jahr in den Raum stellte, signalisierten die teilweise aus Nürnberg, Ingolstadt, Erding, Augsburg und Traunreut angereisten Neopren-Athleten jedenfalls lautstark Zustimmung. Da waren von den vielen Jugendlichen –ein Viertel der Starter waren unter 18 Jahre alt – aber die meisten schon bibbernd ins Warme geflüchtet. Vor allem, wer an diesem unwirtlichen Junivormittag ohne Neo ins Wasser schlüpfen „durfte“, wurde von den Zuschauern nicht wirklich beneidet.
Hinsichtlich der Teilnehmerzahl und vor allem beim Wetter gibt es durchaus noch Luft nach oben, wenn man an Fortsetzungen denkt. Sportorganisatorisch war es auch dank vieler Helfer aus den Reihen des SVD ein Event, der reibungslos verlief und hohen Freiwasser-Ansprüchen gerecht wurde. Und sportlich auch: Fernando Santana (Jahrgang 1983, Exathlon) war über die Mammutdistanz von 4500 Metern der Schnellste und verpasste es nach 1:01:19,71 Std. nur ganz knapp, die Schallmauer von einer Stunde zu knacken. Die Schnellste der Damen über dieselbe Distanz, Isabel Wurst (2000, SG Stadtwerke München), benötigte nur siebeneinhalb Minuten länger.
Bei langsam verklingendem Nieselregen schickte Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann (SPD) die Teilnehmer des Volksschwimmens über 500 Meter ins Rennen. Das gewann der aus Karlsruhe (!) angereiste Olaf Jörg (1964, SSC Karlsruhe, Heimatverein des SVD-Vorsitzenden Rainer Rupprecht), der die Kurzdistanz zum Einschwimmen für die folgende 3000 Meter-Hauptaufgabe nutzte. Sebastian Kölbl (2004, SV Dachau) wurde Zweiter, sein Vereinskamerad Mario Dietl Vierter. Bei den Damen siegte Eva Dahlinger (1960).
Gestartet von Dachaus Sportreferent Günter Dietz (CSU) ging um 10 Uhr das Hauptfeld auf die 1500 Meter lange mit Bojen abgesteckte „Dreiecks-Runde“. Je nach Lust, Laune, Selbstkasteiungspotenzial und Power konnte die Runde bis zu dreimal, bis zur Maximaldistanz von 4500 Metern, absolviert wurden. Entlang der Strecke sorgten 20 Einsatzkräfte der Wasserwacht, Ortsgruppe Karlsfeld, unter der Einsatzleitung von Tobias Fritsch für die Sicherheit der Schwimmer. Am Hauptfeld patrouillierten Wasserwacht-Boote, stets zwei Schwimmer auf Rettungsbrettern, zudem standen Rettungstaucher für den Notfall, der zum Glück ausblieb, parat. Beim Landgang, dem Wechsellauf zur zweiten bzw. dritten Runde, standen Obst und Getränke für die Athleten bereit. Im Catering-Zelt warteten Sandwiches, Kuchen und Tee auf alle „Finisher“, die nach Beendigung des Rennens auch ein Andenken an das 1. Freiwasserschwimmen des SVD im 90. Jahr des Vereinsbestehens erhielten.
Unter den wachsamen und interessierten Augen der Zuschauer, unter ihnen auch SVD-Vorsitzender Rainer Rupprecht und Martin Kristmann, Leiter der Schwimmabteilung des TSV Karlsfeld, der Umkleide- und Duschmöglichkeiten in seinem Sportheim zur Verfügung stellte, entwickelte sich ein spannender Wettkampf.
Über die Kurzdistanz gab es nach 1500 Metern ein Herzschlagfinale, denn Andreas März (2002, SG Stadtwerke München) holte sich am Ende nur um 75 Hundertstelsekunden vor Jonas Fröhlich (1995, MTV Pfaffenhofen) den ersten Platz! Nach zwei weiteren Stadtwerke-Athleten (Yael Balz, Florian Lenhart) kam Felix Kowarik-Strömer (1998), Lokalmatador vom SVD, als schnellster Dachauer als Fünfter ins Ziel. Auch sein Coach, Michael Posch (1970), nutzte den „Heimvorteil“ als Veranstalter. Posch, Abteilungsleiter des SVD und Headcoach der mit insgesamt 16 Athleten vertretenen SVD-Schwimmer, siegte über 1500 Meter in der Mastersklasse vor Klaus Gattinger (1971, Kaufering) und Thomas Enzner (1966, Stadtwerke München). Bei den Damen holten Lisa Börnigen (2001) und Amelie Richwien (2003) einen Doppelsieg für die SG Stadtwerke München. Dahinter kamen Zoe Frei (2001) und Lisa Kowarik-Strömer (2000) als beste Dachauerinnen als Vierte und Fünfte ins Ziel. Bei den „Golden Oldies“ der Damen siegte Ariete Lorenz (1963, TuS Traunreut).
Über 3000 Meter hatte bei den Männern nach einem weiteren Wimpernschlag-Krimi Sebastian Wenk (2000, Stadtwerke München) am Ende die Nase um 59 Hundertstelsekunden vor Florian Wölfl (1990, Kaufering) vorn. Tim Schneider (1988) vom SVD wurde Achter. Bei den Masters siegte der Karlsruher Olaf Jörg mit zehn Sekunden Vorsprung vor Ralf Hammer (1962, Stadtwerke München). Bei den Damen gewann Anna Herbst (2000, TSV Erding) souverän mit über sechs Minuten Vorsprung vor Sonja Hänert (1977). SVD-Powergirl Bianca Dietl (2001) kam als Fünfte nur zwei Minuten nach der Bronzegewinnerin Sina Mikolaizik (1981, Ingolstadt) ins Ziel. Die Masterwertung entschied Anja Ritter (1964) souverän für sich.
Über die Königsdiziplin von 4,5 Kilometern setzte sich Fernando Santana in der Kategorie „Männer 1“ schnell ab und schwamm zum ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Stefan Hönisch (1977, SR Dachau Tri) hatte als Zweiter fast neun Minuten Rückstand. In der Masterwertung blieb es bis auf die letzten Meter hochspannend, auch hier fiel die Entscheidung erst im Laufspurt aus dem Wasser über die Zielmarkierung. Am Ende setzte sich Steffen Harzig (1962, Tri Team Fürstenfeldbruck) mit nicht einmal drei Sekunden Vorsprung vor dem ältesten Teilnehmer im Wettbewerb, Klaus Dahlinger (1957) durch. Dritter wurde Wolfgang Klausner (1965, TSV Karlsfeld Triathlon). Sven Höfer vom gastgebenden SV Dachau, wurde Achter.
Die Damenwertung gewann Isabel Wurst (Stadtwerke München) mit zwölf Minuten Vorsprung vor Rita Steger (1984, Delphin Augsburg). In der Masters-Wertung der Ladys war Heidi Amrhein (1970, VfL Kaufering Triathlon) nicht zu schlagen, auch nicht von der Zweitplatzierten, Kerstin Harzig (1970, Tri Team Fürstenfeldbruck), die bis auf zwei Minuten heranschwamm.
Die Mannschaftswertung – vier Sportler konnten ein Team bilden –gewannen zwei Quartette der SG Stadtwerke München vor dem Team „SV Dachau – The Winners“ mit Sebastian Hanselmann (2003), Alexander Hefele (2000), Felix Kowarik-Strömer (1998) und Tim Schneider (1988).
Für den SV Dachau am Start: Sebastian Kölbl (2004), Mario Dietl, Sebastian Hanselmann (beide 2003), Lara Nolte (2002), Bianca Dietl, Zoe Frei, Veronika Kölbl (alle 2001), Lisa Kowarik-Strömer, Vivian Mentzel, Lena Nolte, Hannah Winzer, Alexander Hefele (alle 2000), Felix Kowarik-Strömer (1998), Sven Höfer (1975), Michael Posch (1970), Tim Schneider (1988)
Jürgen Winzer
27. Triathlon Bad Tölz 2015
27. Triathlon Bad Tölz am 28.06.2015
Bericht G. Reichl
Start am 28.06.2015 war am Kirchsee mit fast 500 Startern und 100.000 Mücken.
-Für alle die Fangopackungen und Moorbäder lieben einfach ein Muss-.
Eine Radstrecke vom feinsten die durch das Voralpenland führt,
gespickt mit Steigungen bis zu 12%,
über harten, teilweise schmierigen und schlechten Asphalt.
Beim Laufen geht es die ersten 3km nur bergauf,
aber es geht ja dann auch wieder bergab, rein ins Ziel und Zielverpflegung!
Das Ergebnis lässt sich sehen,
nach 2:22.11 war alles schon vorbei,
kurz durchschnaufen und dann noch schnell zur Siegerehrung.
für ein 3.Platz in der TM 50,
Toller Wettkampf, Gratuliere!!
Ergebnisse unter Tölzer Ergebnisse
Info und Veranstalter-homepage: http://www.tri-ath-lon.de
Königsbrunn Triathlon 2015
Wettkampfbericht Königsbrunn, 5.7.2015.
C.Hielscher
Distanz: 1,5km, 46km, knapp 11km.
Wetter: Strahlender Sonnenschein, heiß.
Schwimmen im Islesee:
Zwei Runden mit kurzem Landgang in klarem Wasser, interessante Unterwasserfauna ( Am See gibt es eine Tauschbasis). Neoverbot. Kam mir schnell vor, die Zeit >25min wiess auf mehr als 1500m hin.
Rad:
Rund um Königsbrunn, leicht kupierte Strecke, keine Schwierigkeiten, schnell.
Schon beim Losfahren habe ich den kühlenden Luftzug vermisst. Und an den wenigen Bergen stand die Luft.
Lauf:
Zwei Runden durch Wald und über Feld. Alle haben wegen der Hitze deutlich rausgenommen. Dann war’s auch gut zu machen.
Platzierung: 5. AK45.
Sehr netter Wettkampf.
Kleines Starterfeld, gute Orga, nette Helfer, ordentliche Verpflegung.
Absolut empfehlenswert.
Challenge Roth 2015
Wettkampfbericht von der Challenge Roth, 13.07.2015
Distanz: 3,8km, 180km, 42.195km = Marathon
Wetter: ganz toll, angenehme Temperaturen schon früh morgens am Start.
Stimmung: während des gesamten Wettkampf grandios.
Helfer an der Startnummernausgabe, den Verpflegungen, im Zielbereich: Superfreundlich und nett.
Schwimmen: Im Kanal – einfache Orientierung. Blockstarts mit 200 Startern je Gruppe. Das entzerrt den Wettkampf. Bei der Distanz gibt’s auch kaum Gerangel am Start.
Entlang der Strecke, auf beiden Kanalseiten viele, viele Zuschauer. Da macht Schwimmen Spaß. Neopren erlaubt (22,7°C) Es ging auch recht gut:
Zeit 1:02:48 h.
Rad: Zwei Runden zu fahren. Sehr strenge Windschattenkontrollen. Bei Verstoß: 5 Minuten Absitzen in der Penaltybox + 1 extra km beim Laufen !
Insgesamt 3500 Einzelstarter und 600 Staffeln auf der Strecke. Sehr unrhythmisches Fahren. Pulkbildung kaum zu vermeiden und alle zur Vermeidung einer Zeitstrafe (fast) abbremsten.
Erste Runde OK. Zweite Runde deutlich langsamer, wg. aufkommenden Windes. Zeit 5:50 h.
Lauf: Warm, aber nicht übermäßig heiß. Die letzten 12 km bei etwas milderen Temperauren mit großem Spaß gelaufen. Die letzten 4 km auf der Schleife durch Roth ein riesen Erlebnis.
Zeit: 4:26h
Zeit gesamt: 11:27h
Wertung Splitzeiten: Schwimmen: Sehr zufriedenstellend. Rad und Lauf mit großem Verbesserungspotential.
„Das kann man so nicht stehen lassen“
Insgesamt ein wunderschöner Tag und wieder ein eindrucksvolles Erlebnis.
Schweriner Schlosstriathlon 2015
Nordpokal Landesmeisterschaft (vergleichbar mit Oberbayerischer Meisterschaft)
Starter: Anja und Raymond
Distanz: Schwimmen 1,5 km, Rad 38 km, Lauf 10,5 km.
Wetter: Sonnenschein, angenehm warm
Schwimmstrecke im Burgsee mit traumhaften Blick auf das Schweriner Schloss. Wassertemperatur 18 Grad, Neo erlaubt
Rad: Wendepunktstrecke um den Schweriner Innen- und Außensee, leicht kupiert aber wie immer im Norden extrem windig. Sehr engagierte Kampfrichter (Raymond hat sich eine 3 min. Zeitstrafe wegen Windschatten eingehandelt, ok, nicht unverdient, hätte aber auch andere treffen können)
Lauf: 4x 2,6 km im Schweriner Schlosspark mit wundervollen Blick auf das Schweriner Schloss, absolut flach mit Kopfsteinpflaster Passagen
Platzierung: Anja 5. Platz AKW 35 (allerdings wurden hier auch die Mädels aus der AKW 30 gewertet)
Raymond 2.Platz AKM 50
Wettkampf mit Herz, kleines aber feines Starterfeld, freundliche Helfer,
wir freuen uns schon auf nächstes Jahr…
Info und Ergebnisse: http://www.schweriner-schlosstriathlon.de




