Ergebnisse der Triathleten des SV Dachau 1925 e.V.
Dachauer Frühjahrslauf 2017
Lauf in den Mai
durch X. Grimm
Traditioneller Start in die Saison mit einem kleinen Test der Laufform war für fünf unserer Athleten der Dachauer Frühlingslauf über 10 KM.
Es war bestes Laufwetter und die Organisation von unseren Freunden vom ASV Dachau wie immer top.
Am Start waren für den SV Dachau: Claus, Günther, Heiner, Ingo und Xaver. Es war in jedem Fall ein Dauer-Tempolauf, bei einigen nach vielen Frühlings-Rad-Kilometern (oder Hausrenovierungsarbeiten 😉 mal wieder ein kleiner Akzent aufs Laufen. Wer im Winter den Schwerpunkt mehr aufs Laufen hat, der hatte vielleicht auch ambioniertere Ziele.
Super Unterstützung bekamen wir von einer treuen Fangemeinde aus dem Verein: alle Läufer freuten sich, als sie von Anja, Petra und Tom, unserem Coach Sigi mit seiner Frau und ihren Familien auf den letzten Metern mit ordentlich Applaus in Ziel gepushed wurden.
Die Ergebnisse demonstrieren eine solide Grundlage für die Saison, besonders gefreut hat sich Xaver dabei über den Gewinn der AK50. Gratuliere!!
Die Ergebnisse findet man hier.
Wasserstadttriathlon Limmer 2017
Countdown: in 45 Tagen ist es soweit!
durch J. Lingnau
Hannover, 11.Juni 2017,
Drückende Schwüle und 30Grad im Schatten.
Was wäre das einzig Richtige an so einem Tag? Richtig, Triathlon! Sprint/Mittel oder Halb? Nein, meine glorreiche Idee:
Als Vorbereitung für meinen Hauptwettkampf in Köln, die Langdistanz in Hannover direkt aus dem Grundlagentraining.
Genial oder?
Die billigste und bestimmt auch familiärste Langdistanz Deutschlands, ist bestimmt der Wasserstadttriahtlon Limmer und ich muss sagen, die mit Abstand besten Nudeln. Da man auf dem Wettkampfgelände zelten konnte, ist auch der Wettkampfmorgen sehr entspannt. Das Rad konnte man erst 1Stunde vor dem Start einchecken, deshalb war es auch die erste Langdistanz, bei der ich noch am Morgen eine Runde Fahrrad gefahren bin. Die schon legendäre Besprechung auf „Denglisch“ wurde mangels ausländischer Starter leider nur auf Deutsch gehalten.
Nun zur Hauptsache:
Start 7:00Uhr, 2 Runden im Limmer-Kanal.
Im Ziel hörte man immer wieder dasselbe: Sehr einfach zu schwimmen, allerdings eher langsam, mit dem Bojen setzen ist das ja immer so eine Sache, wie genau die sind. Da bei Rennen unter dem i-Logo die Strecken immer zu kurz sind und diese Zeiten dann als Vergleich dienen, denk ich einfach mal in Hannover war die Strecke zur Abwechslung mal wirklich 3,86km lang. So bin ich ohne sonderliche Probleme nach 1:05h als Neunter dem Wasser entstiegen, und es folgte der angekündigte über 300m lange Weg zur Wechselzone. Tags zuvor dachte ich noch: Das ist nie so lang, doch war es. Daher waren die beiden Wechselzeiten auch sehr lange, leider funktionierte die Zeitmessung nicht wie versprochen, deshalb sind die Wechselzeiten nicht extra, sondern in den Schwimm/Rad/Lauf Splits enthalten. Das Aufspringen auf die schon eingeklickten Radschuhe war ungefähr so grazil wie Calli Calmund beim Eiskunstlauf, meine Frau hatte kurz zuvor die Kamera ausgemacht, Puh Glück gehabt. Für die 180km hatte ich mir einen 37’er Schnitt vorgenommen, also ca. 4:50Std. Nur blöd wenn der Quadtrizeps schon ab dem ersten km anfängt zu ziehen. Naja, das wird sich schon noch rausfahren. (Vielleicht sollte man doch länger als 4 Tage tapern?) Und es hörte dann auch wirklich nach 2h auf. So nebenbei, gibt es denn etwas schöneres als auf einer Autofreien Straße einfach aufs Pedal zu latschen und auf dem Tacho die 4 vorne stehen zu sehen? Ja, eine 5, aber wir sind ja nicht bei der Tour. Zur Strecke selbst gibt’s nicht viel zu sagen, 6 Runden flach, verwinkelt durch einige kleine Ortschaften, größtenteils nur einseitig gesperrt. Jede Runde gibt mir meine Frau die Platzierung durch, 9ter 13min / 7ter 9min / 5ter 6min / 3ter 6min. Und dann kommt das, was kommen musste, das Elend nimmt seinen Lauf. Mir geht der Saft aus. Bei km 150 geh ich hoch. Es fehlen halt doch noch GA2-km. Gnadenlos sinken die Wattwerte. Inzwischen pfeif ich mir alles rein, was ich zu fassen bekomme und versuche so langsam wie möglich zu sterben. Jetzt wäre es schön wie in Frankfurt, wo es man sich die letzten 20km rollen lassen kann. Jetzt wird es windiger, sobald ich aufhöre zu treten, steh ich. Zu allem Überfluss kommen jetzt auch noch diese Mitteldistanzler auf die Strecke. Inzwischen ist mein IQ auf die Höhe eines Zwieback gesunken, um das zu untermauern schaff ich es irgendwie eine Flasche so wegzuwerfen, dass ich selber darüber fahre – ganz großes Kino. Auf der letzten Runde falle ich von Platz 2 auf 4 zurück.
Der Abstieg vom Rad klappt wenigstens besser als der Aufstieg. In der Wechselzone nehme ich mir sogar noch die Zeit um mich einzucremen, gebracht hats wenig, bekam trotzdem einen Sonnenbrand. Eigentlich wollte ich auf 4:20-30 anlaufen, da ich aber schon hochgegangen bin, wollte ich doch auf Nummer sicher gehen, und schlurfe im 5’Schnitt los, der geht ja immer. Mal schauen was der Marathon mit dem Körper so macht. Klassische 4 Runden gab es zu bewältigen, teils schattig, teils pralle Sonne. Negativ hervorzuheben seien die Verpflegungsstaionen: Sehr kurz, wurden sie oft von Atlethen aus 2 Richtungen angelaufen, was die anscheinend unerfahrenen Helfer natürlich überforderte. Über die Temperatur des gereichten Wassers schweige ich mich besser aus. Egal es gibt wichtigeres. Die Kilometerschilder standen natürlich überall, nur nicht alle 1000m. Das dürfte den meisten dank GPS egal sein, meiner unerheblichen Meinung nach kann man die Schilder auch komplett sein lassen, wenn die Abstände dazwischen nicht passen.
So lief ich ungeachtet der immer drückenderen Schwüle (kaum im Ziel sollte es Gewittern) meine Runden. Schön anzusehen war das Schloß Herrenhausen, das wie man uns im Vorfeld berichtete, das Wahrzeichen Hannovers sei. Wie schon auf der Radstrecke, hätte man Zuschauer vergeblich gesucht, nur am Kanal schüttelten Leute in Badehosen und Bikini ungläubig den Kopf, wenn man lächelnd an ihnen vorbeilief, während sie sich im Wasser abkühlten. Aber wer auf Aplaus angewiesen ist, geht dann doch lieber zum Marathon nach Berlin, oder nach Roth. An sich ist es schon ein cooles Gefühl unter den ersten auf die Laufstrecke zu gehen und man um sich niemanden sieht. Den 3ten muss ich anscheinend während des Wechsels überholt haben. Da ab Runde 2 immer mehr Mitteldistanzler die Strecke fluteten, war ein Überblick nicht mehr möglich. Meine Frau gab mir tapfer den Abstand zum 1. durch, der war mir aber schon egal. Ich wollte das Ding so einfach es ging mit Würde zu Ende bringen. Als ich auf die letzte Runde ging wusste ich, jetzt wird nichts mehr passieren. Und wirklich, meine Uhr blieb bei 3:32 stehen, wobei schon ein paar Minuten durch das immer nötiger werdende abkühlen draufging. Rückblickend wäre es sicher schneller gegangen, aber es war die richtige Entscheidung locker zu laufen. So konnte ich 2 Tage später wieder trainieren und eine Woche später fühlte ich mich schon wieder wie zuvor. Wirklich schade war, das man selbst als 3ter Mitten in einem Pulk 5Stunden Mitteldistanzler ins Ziel einläuft. Die Zielverpflegung entpuppte sich als Wasser, Cola und Wassermelone, da habe ich schon üppigeres gesehen. Naja, man zahlt halt auch nur knapp über 100€. Dafür kann man wirklich einen grundsoliden Wettkampf bestreiten.
Über einen 3ten Platz darf man sich ja grundsätzlich nicht beschweren, deshalb tu ich das auch nicht, sondern lecke mein Wunden und wetze die Messer schon mal, den Karlsfeld kommt bestimmt.
Da es mit den Bildern nicht so gut geklappt hat, sei wen es interessiert, auf folgenden Link verwiesen.
Wiederbelegen der (G)…Eile-Meile 2017
durch A. Meyer
Zu Ehren Martin Luthers soll es also heute die Eile-Meile sein. Gefrorenes auf den Autofenstern bei strahlendem Sonnenwetter begleiten mich morgens um Neun auf dem Weg nach Dachau. Tatsächlich warten bereits vier willige Bergläufer mit Coach Sigi auf dem Hallenbad-Parkplatz.
Nachdem es zu fünft nicht für drei Teams reicht, überredet Claus kurzerhand eine joggende Passantin zu den drei Rundmeilen im Massenstart. Die Startläufer Anja, Carmen und Andi starten die erste Meile 150 Treppen hinauf über den Fürstensteig auf die Schlossberg-Passage, vorbei an weidenden Schafen und weiter hinab zum Kraftwerk, um nach dem Face to Face mit den Verfolgern im Amper-Energy-Lab endlich in der Wechselzone anschließend Manni, Xaver und Claus auf die Meile zu schicken. Nach insgesamt 3 Runden pro Nase, Sprüngen über quer gespannte Hundeleinen, Bergauf-Slalom durch eine Rotte kauernder Wildbieslerinnen (echt!) und traumhafter Herbstkulisse gibt’s natürlich am Ende nur Sieger und einen neuen Puls-Max-Wert auf der Uhr.
Die Zugabe erfolgt beim gepflegten Schwimmen nebenan mit frisch aufkraulendem Sigi ;-). Das Zielfoto zeigt die schwer erschöpften Wettkämpfer bei isotonischer Not-Infusion.
Ein Hoch auf Martin Luther, einen denkwürdigen Feiertag und ein Aufruf an die Dachauer Triathleten, nicht 500 Jahre auf das nächste Jubiläum zu warten, sondern in einem Jahr die Eile-Meile einfach mit zu laufen.
Fazit: es war eine lustige Sache und dazu noch anstrengend!! 🙂
Indersdorfer Straßenlauf 2017
D’Gattingers unterwegs auf neue (Lauf)Wege
24. Indersdorfer Straßenlauf am 05.08.2017
Oberbayerischer Meister in AK50 – Günter Reichl
durch S. Gattinger
Zuerst nur eine Idee, aber am Samstag war es dann soweit. D’Gattingers nahmen an einen Staffellauf teil, über 3x2km mit Matthias, Alexander und Sigi Gattinger. Leider zeigte sich bereits im Vorfeld ab dass etwas nicht passt. Vor eine Woche machte während des Lauftrainings die rechte Wade zu und würde bis zum Renntag eine Unbekannte bleiben. Dennoch würde „es schon hinhauen“ 🙂 !
Als Erster von den Dreien ging der Jüngste ins Rennen und Matthias kam in der Tat mit eine gute Zeit zurück. Alexander kam auch mit ein sehr ordentliches Ergebnis zurück im Ziel und übergab den Staffel an Sigi. Da stellte sich sehr rasch heraus die Wade war doch mehr in Leidenschaft gezogen und nach 200m war der Schmerz wieder voll da.Nach 1km waren die Gedanken an eine Aufgabe voll present, dennoch kämpfte Sigi sich durch und erreichte doch noch das Ziel.
Die Staffel-Platzierung war in diesem Moment nicht mehr von Interesse, da waren einige andere des SV Dachau unterwegs.
Günter Reichl startete beim Straßenlauf über 10Km und beim Rundkurs über 2km erreichte er in 42,54min insgesamt den 15. Platz in der offene Wertung.
Wichtiger war aber, und dieser Titel darf er einem Jahr tragen, dass er damit die AK50 gewonnen hat und sich Oberbayerischer Meister in Straßenlauf gekürt hat!
Andreas Meyer kam etwas später im Ziel in 46,41min , in die AK45 ein toller 7.Platz.
Fazit, nächstes Jahr nächster Versuch und D’Gattingers sind wieder dabei!
Wörthsee Triathlon 2017
Wörthsee Triathlon
durch G.Reichl
Die Funkstreife e.V. veranstaltete zum 32. mal den Wörthsee Triathlon.
Als Wiederholungstäter mit dabei waren Claus Hielscher und Günter Reichl.
Schon vor dem Start bekamen die beiden Athleten vom SV Dachau kalte Füße, da
ein Neoverbot bei einer Wassertemperatur von 21°C ausgerufen wurde.
Auf der Flucht nach vorne, mit Rad und zu Fuß, dem Ziel entgegen wurde ihnen dann
schnell wieder warm.
Im Ziel waren beide dann wie folgt platziert:
– Claus Hielscher, 41. Platz ges. und 9. Platz M45
– Günter Reichl, 81. Platz ges. und 9. Platz M50
Ohne weiter von der Funkstreife e.V. behelligt zu werden, traten die beiden Athleten
zufrieden und erschöpft den Weg nach Hause an.
Ergebnisse unter hier,
und Eindrücke& Bilder unterSV Funkstreife, Feedback unter Wörthseetriathlon!
Gratuliere an den beiden Finisher!
Regensburg Triathlon 2017
Challenge Regensburg 2017- Premiere auf der Langdistanz
Regensburg, 13.08.2017
durch M.Giosele
Nach vielen Wochen der Vorbereitung und vielen Lebensjahren, nichtwissend über die Tatsache, dass der Tag mal kommen wird, wurde es dann doch zur Wahrheit: ich sollte mich meiner größten sportlichen Herausforderung stellen dürfen.
Regensburg Challenge 2017!!!

und dies nach meiner kurzen Triathlonerfahrung, die ja erst in 2014 mit Volkstriathlon in Karlsfeld begann.
Die 3 !!! mussten sein, denn die Aufgabe schien eigentlich übermächtig. Im Februar noch Muskelfaserriss mit 8 Wochen Zwangspause für das Laufen, kam der Mut nach MD in Ingolstadt und OD in Karlsfeld mit jeder Trainingswoche mehr und viel mehr zurück. Hinhörend auf Tipps, konnte ich auch die Trainingsphase vor dem Wettkampf sehr gut gestalten, war sehr fleissig im See in Karlsfeld vor der Arbeit, etliche Male auch mit Andi, dem zweiten Neuen seit Januar im Verein und deshalb kam ich ohne Schmerzen in Regensburg am Samstag zur Wettkampfbesprechung an, wo mir Claus Hielscher über den Weg lief und wir uns kurz unterhalten könnten.
Die Spannung war voll da, aber auch die Freude über den baldigen Start am nächsten Morgen.

Ein Kribbeln am Start, und mit dem Neo am Körper (zum Glück) ging es auf die lange 3,8 km Strecke. Ich kam gut zurecht und mein Puls war kontrolliert. 1:17wurden es dann am Ende für mich und recht viel mehr hatte ich mir auch nicht vorgenommen, bin ja noch in der Ausbildung beim Schwimmen, hi, hi.
Leider passierte dann ein Malheur zum Wechselzelt und ich fiel so auf die Hüfte, dass es ab dem Zeitpunkt nicht klar war, ob ich wirklich mit den Schmerzen bis in’s Ziel kommen würde. Mit 5:14 beim Rad hatte ich allerdings viel Zeit mit der verletzten Stelle Kontakt aufzunehmen und mir Mut zuzusprechen, dass es möglich sein wird, die 3.Disziplin versuchen zu können. So war es dann auch: es tat weh, aber es ging und ich startete 20 min. früher das Laufen, als ich es mir vorgenommen hatte.
Die Laufstrecke in Regensburg, wie auch die Radstrecke sind sehr schön und motivierend zugleich. Die Fans an den Strecken sind der Hammer und gepaart mit ein paar Familienfans und Freunden wurde die Aussicht, es doch schaffen zu können, immer klarer im Kopf. Die Distanz eines Marathons und die Gesamtlänge des Wettbewerbs hatte ich mir ohnehin respektvoll vorgestellt, beides nun im Wettkampf erstmalig zu erleben, ist dann doch eine sehr mächtige Herausforderung.
Zu meiner Laufzeit von 4:21 gesellten sich „Stand- und Dixizeiten“ von 14 min. bevor ich links in den Zielkorridor zum Dom abbiegen durfte. Ab der steinernen Brücke (die Uhr schlug 3x, es war also noch nicht 18:00 Uhr), kam dann auch das letzte Feuer in mir hoch und ich spurtete dem Ziel entgegen, nichtwissend, wo diese Energie nun herkam.
In 11:17 durfte ich die Hände zum Himmel hochreißend den roten Teppich hinter mir lassen und war unfassbar glücklich und zufrieden, es geschafft zu haben. Bei dem Sturz früh am morgen, war dies alles andere als sicher, aber wie heißt es doch so treffend: „Schmerzen vergisst Du, aufgeben nie“.

Gut aufgenommen im SV Dachau bei den Triathleten seit diesem Jahr, wird der Weg sicher weitergehen über alle Distanzen und als Ausklang darf ich mich auf den Berlinmarathon in diesem Jahr freuen, quasi das „Zuckerl“ nach dem größten sportlichen Tag in meinem Leben.
Ich hoffe, Ihr konntet meine Begeisterung über meine erste Langdistanz nachempfinden.
Manfred
Staffel in Regensburg – Heiner zum 28. (!) dabei
Tristar Triathlon Regensburg – zweite Auflage unserer Staffel „Romano / Jochen / Xaver“ – Heiner ist bei der 28. Auflage zum 28. Mal am Start
durch X.Grimm
„Individuelle Stärken voll ausspielen“ – das war schon in 2016 die Motivation für einen Start als Staffel beim Triathlon in Regensburg: Romano wurde als Schwimmer in unsere Trainingsgruppe eingegliedert, Jochen ist auf vielen Radsport Veranstaltungen unterwegs und Xaver als EBike-Pendler hat sowieso seine Stärke mehr im Laufen.
Der Triathlon in Regensburg, eine Woche vor der auch dort stattfindenden Challenge ist wirklich eine Top Veranstaltung mit mehr als 1000 Athleten auf Kurz- und Sprintdistanz, dazu Staffel und nachmittags dann auch noch ein Ligawettkampf. Somit auch viel Publikum, super Stimmung und diesmal auch angenehme Temperaturen.
Triathlon als Teamstaffel ist nochmals ein ganz anderes Erlebnis als der Einzelstart. Schon in der -intensiven! -Vorbereitung wurden ständig Trainings und viel Motivation gepostet. Gemeinsam geht’s zum Start und immer sind zwei da, die anfeuern und mitfiebern. Romano war super auf den Tag vorbereitet und kam – ohne Neo – auf Platz 19 mit einer Zeit von 29 Minuten aus dem Wasser. Unser Radfahrer Jochen fuhr das Team mit der drittbesten Zeit im Feld dann bis auf Platz 5 vor. Xaver musste sich mit einer Laufzeit von knapp 39 Minuten für die 10km nur von einem Läufer überholen lassen, sodass unser Team auf dem 6. Platz (von 46 Staffeln) landete.
Nachdem es schon das zweite Mal so schön war, sollte man eine Tradition draus machen.
Unser Heiner bleibt dabei unerreichbar. Er war die 28 Mal Regensburg immer am Start und hat diesmal trotz wenig Trainingsmöglichkeiten auf einer langen Südamerikareise den 5. Platz in seiner AK erreicht.

